Heute durften wir einen rundum schönen Tag auf der Rennstrecke erleben: strahlender Sonnenschein, gute Stimmung – und keine technischen Probleme, zumindest nicht bei unserem Lancia. 😉
Ich durfte diesmal die Rolle des Instruktors übernehmen und einem Clubmitglied sowie zwei Interessenten bei ihren ersten Erfahrungen auf der Rennstrecke zur Seite stehen. Unsere Regel lautet dabei: „Zuerst mitfahren, dann selbst ans Steuer.“ – und das hat sich wieder einmal bewährt. Mit ein wenig Unterstützung vom Beifahrersitz wurden die Linien unserer Neulinge von Runde zu Runde sauberer und sicherer.
Auch Marcus Berger war mit seinem Peugeot vor Ort. Leider musste er wegen eines Getriebeschadens vorzeitig ausscheiden. Als kleinen Trost haben wir ihn ein paar Runden in unserem Lancia drehen lassen, auch wenn dieser nur etwa ein Drittel der Leistung seines Peugeots bietet. Es handelt sich nämlich nicht um den bekannten Club-Renn-Lancia, sondern um ein schwächeres Exemplar mit Rennfahrwerk und Semislicks, der durch sein einfaches Setup sehr leicht, dafür aber nicht allzu schnell zu fahren war. Aber auch dieser macht erstaunlich viel Spaß! 🙂
-Guschi







2 Antworten
War sehr cool dir als Fahrinstruktor zuzusehen 🙂
Also, ich denk, das hat Potenzial. Ich kann dich nur für den Fahrtrainer-Assistenten-Posten wärmsten empfehlen!!!
Top-Job! LG – Dani
Bin auch positiver Meinung!